Konzerträume

Ein Hauskonzert am Moldauufer

In einem der schönsten Jugendstilhäuser am Ufer der Moldau, 100 m vom Tanzenden Haus Richtung Innenstadt sind Sie eingeladen, mit einer kleineren Gruppe von bis zu 15 Personen ein Hauskonzert zu erleben. In den Privaträumen einer Musikerfamilie wird das Dvorak – Ensemble für Sie in einzigartiger privater Atmosphäre musizieren. 
Genießen Sie den Blick auf die Moldau und auf die Burg, bevor Sie den Musikerinnen lauschen, und freuen Sie sich darauf, ein Streichquartett so nah wie sonst nie erleben zu können.

Nach dem Konzert sind Sie herzlich eingeladen, auf ein Glas Wein zu bleiben. Stoßen Sie mit uns an und nutzen Sie die Gelegenheit sich mit den Musikerinnen über das Konzert  auszutauschen.

Unser Hauskonzert ist ganz in der Nähe der  Strassenbahnstation Jíráskovo naměstí und mit den Linien 5 und 17 sehr gut zu erreichen

Kirche St. Martin in der Mauer

Im Zentrum von Prag steht die Kirche St. Martin in der Mauer, erbaut 1178. Als in den Jahren Martin21249 bis 1253 eine Stadtmauer mit Graben und doppelter Mauer um die neu gegründete Prager Altstadt errichtet wurde, bezog man die Südseite der Kirche in die Mauer mit ein, so kam sie zu Ihrem Namen.
Die Kirche hat herausragende kirchenhistorische Bedeutung, da hier im Jahre 1414 im Zuge der böhmischen Reformation erstmals nach Jahrhunderten der Abendmahlskelch wieder an Laien gereicht wurde.
Heute wird die Kirche jeden Sonntag von der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde genutzt.
Die Kirche eignet sich für Gruppen von 15 bis 100 Zuhörern. Sie ist leicht über die U-Bahn-Station Narodní třída erreichbar.

 

Der Collorado Mansfeld Palast

Der in unmittelbarer Nähe zur Karlsbrücke gelegene  Colloredo-Mansfeld Palast ist ein echtes Juwel aus der Rokoko Zeit. Besonders der Tanzsaal begeistert mit seinem etwas maroden Charme, dem riesigen Kronleuchter und der Deckenbemalung. Musikliebhaber wird besonders interessieren, dass Teile des Films Amadeus von Milos Forman  hier gedreht wurden. 
Der Palast ist  aber auch  mit vielen kulturellen und historischen Ereignissen verbunden, darunter war z. B. die letzte Sitzung des Königsrates des “Winterkönigs” Friedrich V., Kurfürst Pfalz, nach der Schlacht am Weißen Berg 1620.
Nachdem die Räumlichkeiten in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg von der tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften genutzt wurden, gehört das Palais Colloredo-Mansfeld heute zur Galerie der Hauptstadt Prag.
Der Saal hat Raum für bis zu 70 Zuhörer , kann aber  nur in den Monaten April bis Oktober für Konzerte genutzt werden, da er unbeheizt ist.

Hlahol – Chorsaal

Am Ufer der Moldau, zwischen tanzendem Haus und Nationaltheater findet sich ein ganz besonderes Jugendstilgebäude.  Seine Bedeutung verdankt das hlahlol 2Haus nicht nur seiner Architektur, sondern vor allem der Tatsache, dass hier Prags ältester Gesangsverein mit dem Namen „Hlahol“  sein Domizil hat (“hlaholit” bedeutet “erschallen”). Seit 110 Jahren gehen die Mitglieder der 1861 gegründeten Vereinigung hier ihrer Sangesfreude nach. Das Gebäude wurde in den Jahren 1905-07 erbaut . Die Mosaike an der Fassade sind eine wahre Augenweide.
Der Innenraum ist etwas ganz Besonderes. In diesem Raum unter der verglasten Decke wird Geschichte lebendig. An den Wänden sind die Büsten der wichtigsten Chorleiterhlahol3 aufgestellt, unter ihnen Bedřich Smetana. Die alten Kronleuchter sind eine Pracht. Am meisten beeindruckt aber die große Lünette mit einem 1921 geschaffenen Bild des Jugendstil-Künstlers Alfons Mucha mit dem Titel „Das tschechische Lied“. Das Schönste an den Innenräumen sei die Atmosphäre, hat einmal ein Besucher festgestellt, sie erwecke den Eindruck, als sei hier die Zeit stehen geblieben.

Der Konzertraum eignet sich für Gruppen bis 200 Personen und liegt nahe der Straßenbahnhaltestelle Jiráskovo naměstí.